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Aktionen

Motorradtour im Herbst

Sagenhafte 13 Motorräder haben sich am Samstag Morgen um 10:00 Uhr am Dorfplatz in Düssel eingefunden um gemeinsam darauf zu hoffen, dass es nicht regnet und wir einen schönen Tag haben werden.

Ziel der Tour war das Cafe Alte Schule in Much. Der Hinweg war etwas holperig, da das Navi den TourGuide mehr verwirrt hat als geholfen, aber dafür war der Rückweg ein Traum. Nur kleine Nebenstrecken.

Anmerkung für mich: Wenn man die Tour falsch rum fährt, muss man sich nicht wundern, wenn das Navi ewig drehen möchte und so viele rote Strecken markiert sind.

Und was soll ich sagen ? Alles richtig gemacht. Wir hatten alle Spaß auf der Tour und sind nicht nass geworden. Wenig Verkehr, schöne Strecken und das Wichtigste: alles sind gesund und ohne Zwischenfall so gegen 16:00 Uhr wieder zurück am Dorfplatz angekommen. Wir haben niemanden unterwegs verloren und hatten keine Probleme, in der großen Gruppe zusammen zu fahren. Ein bunter Haufen mit allem, was der Motorradmarkt so hergibt.

Alle waren gut zufrieden und wir konnten auf die kommenden Aktivitäten des Bürgervereins hinweisen wie z.b. unser Tannenbaumfest.

Danksagung HeiWi Köhler

Liebe Mitglieder des Bürgervereins Wülfrath-Düssel e. V.,

Ilse Köhler und ihre Kinder und Schwiegerkinder sind überwältigt von der Anteilnahme, die ihr von den Mitgliedern des Bürgervereins Wülfrath-Düssel e. V. zuteilgeworden ist.

Leider lassen sich manche Namen im Kondolenzbuch nicht entziffern. Ilse Köhler, ihre Kinder und Schwiegerkinder möchten sich daher auf diesem Weg bei allen, die keine persönliche Danksagung erhalten, bedanken, die ihren und unseren „HeiWi“ auf seiner letzten Fahrt begleitet haben.

Us Dorp wird schöner – Teil2

Nachdem Peter Delvos genug Sponsoren gefunden hat, konnte er erneut den Graffiti-Künstler Matthias Furch, mit Künstlername bombye (Kunstwort aus „bomb“ und „byebye“ für die Bomben = Synonym für Stopp den Krieg) engagieren und die beiden Telekomkästen Düsseler Straße / Finkenweg und vor dem Spielplatz am Finkenweg verschönern.

Liegebank im Düsseler Feld an der Eiche repariert

Die „Liegebank“ am Düsseler Feld, direkt neben der alten Eiche, wurde von der Fa. Onasch repariert. Der Bürgerverein Wülfrath-Düssel e. V. dankt seinem Mitglied Lutz Onasch für sein Engagement.

Liegebank jetzt mit Lehne zum Sitzen und entspannen

Us Dorp Düssel

Hier können Sie mit Hilfe einer Diashow bei der Erstellung des Kunstwerkes dabei sein.

Bilder und Text: Reinhart Hassel – Pressesprecher des BV Wülfrath-Düssel

Us Dorp wird schöner!

Es ist vollbracht!

Peter Delvos, der Initiator der Aktion, und Matthias Furch, mit Künstlername bombye (Kunstwort aus „bomb“ und „byebye“ für die Bomben = Synonym für Stopp den Krieg) sind stolz auf ihr Werk: der Telekom-Verteilerkasten erstrahlt in neuem Glanz!

Schon während der Aktion gab es nur positive Kommentare der Vorbeigehenden, und selbst die Autofahrer wurden langsamer, um zu sehen, was da wohl vor sich ginge. Der Fahrer eines Sattelzuges stoppte kurzfristig auf der Kreuzung, um dann mit dem erhobenen Daumen der Anerkennung gen Wuppertal zu rauschen.

Christian Kutzerra, wohnhaft in dem schmucken Fachwerkhaus gegenüber, meinte: „Das ist besser als jedes Tempolimit.“

Thomas Kaulfuß, Vorsitzender des Bürgervereins Wülfrath-Düssel, bedankte sich noch einmal bei Sponsor Peter Delvos und dem Graffiti-Künstler Matthias Furch: „Das ist wieder einmal ein tolles Beispiel für Engagement und Initiative in unserem Bürgerverein und ein Beweis für unser Motto „Von den Düsselern – für die Düsseler“. Davon lebt unser Verein, und solches Engagement brauchen wir. Ganz ganz herzlichen Dank euch beiden!“

Presseecho:

SuperTipp

Täglich ME

RP-Online

Und hier der Link zum Künstler Matthias Furch

Maibaum

Wie in den letzten Jahren haben wir auch diese Jahr wieder einen bunt geschmückten Maibaum aufgestellt und uns nach langer Zeit mal wieder bei gutem Wetter auf dem Dorfplatz getroffen. Jeder hat etwas mitgebracht und so könnten wir ein gelungenes Maibaumfest feiern.

3 Linden

Nach dem Fällen einer der drei Linden im Jahr 2017 hat nun eine neue Linde den Weg gefunden, zu unserm denkmalgeschützten Ensemble in Düssel.

Nachdem Monsignore Herbert Ullmann in der Jahreshauptversammlung im November 2021 mit einer Überraschung an uns herangetreten ist:“ Wir werden die fehlende Linde am Passionskreuz in wenigen Monaten ersetzen.“ hat nun die Friedhofsgärtnerei Hoffmann die Linde gepflanzt.

Dazu Reinhart Hassel, Pressesprecher für den Bürgerverein Düssel e.V.

Der Bürgerverein Wülfrath-Düssel e. V. freut sich mit dem ganzen Dorf, dass nun endlich die dritte Linde am Passionskreuz gepflanzt worden ist. „Das Passionskreuz mit den drei Linden ist so etwas wie das Wahrzeichen von Düssel und unser Aller Angelegenheit hier im Dorf“, so Thomas Kaulfuß, Vorsitzender des Bürgervereins Düssel. Damit haben die gemeinsamen Bemühungen, auch aus dem Bürgerverein Düssel heraus, um die Komplettierung des Wahrzeichens einen würdigen Abschluss gefunden. Bleibt nur zu hoffen, dass mit dem Auskoffern des Wurzelbereichs die Infektionsgefahr der drei Linden mit dem Brandkrustenpilz gebannt ist.

Jahreshauptversammlung vom 4.11.2021

Bilder: Klaus Koslick

Text: Reinhart Hassel

Nach zweijähriger coronabedingter Unterbrechung erfolgte am 4.11.2021 die Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Wülfrath-Düssel im Restaurant Hevra in Dornap.

Traditionsgemäß wurde die Versammlung durch eine Einladung zu einem Imbiss, diesmal statt Würstchen mit Kartoffelsalat mit einer hervorragenden Gulaschsuppe eröffnet.

Als Ehrengäste hatten sich der Erste Beigeordnete und Kämmerer der Stadt Wülfrath, Paul-Georg Fritz, sowie Monsignore Herbert Ullmann eingefunden. Beide nutzten die Gelegenheit, sich vorzustellen und sprachen auch einige Probleme in Wülfrath an.

Paul-Georg Fritz stellte sich als „Neuling“ in der Stadtverwaltung kurz vor und ging auf die nach wie vor prekäre finanzielle Situation mit ca. 70 Mio. Euro Schulden ein und ermunterte die Mitglieder des Bürgervereins, sich bei Problemen, Sorgen und Nöten an die Stadt und auch an ihn persönlich zu wenden. In der anschließenden kurzen Diskussion wurden insbesondere die gesperrten Wege im Düsseler Wald und um den Steinbruch Schlupkothen angesprochen. Eberhard Tiso, ehemaliger Vorsitzender des BV Düssel: „Wenn dort gesperrt ist, liegt eine Gefahrensituation vor, und die muss beseitigt werden.“ Paul-Georg Fritz sagte zu, sich hierum zu kümmern.

Auch Monsignore Herbert Ullmann nutzte die Gelegenheit, seinen bisherigen Werdegang kurz zu schildern und konnte mit einer Überraschung aufwarten:“ Wir werden die fehlende Linde am Passionskreuz in wenigen Monaten ersetzen.“ Und: „Die katholische Kirchengemeinde übernimmt dafür die Kosten. Das sind wir den Düsselern nach dem langen Hin- und Her schuldig.“ Das stieß auf einhellige Zustimmung.

Michael Becker bat den Vorsitzenden, sich bei dieser Gelegenheit auch um die am Passionskreuz stehenden Bänke zu kümmern. Thomas Kaulfuss, Vorsitzender des BV Düssel sagte dies zu und ergänzte: „Wir haben einen Sponsor gefunden, der dort Liegebänke aufstellen will.“ Thomas Kaulfuss bat Monsignore Ullmann, im Kirchenvorstand für diese Idee zu werben und dem BV Düssel zu ermöglichen, diese Bänke dort aufzustellen. Monsignore Ullmann sagte dies gerne zu.

Im darauffolgenden Geschäftsbericht ließ Stefan Schneider, Geschäftsführer des BV Düssel, nach dem obligatorischen Totengedenken die vergangenen beiden Jahre noch einmal Revue passieren.

Monika Schnitzler, Kassenführerin des BV Düssel, trug anschließend den zusammenfassenden Kassenbericht für 2019 und 2020 vor. Dieser schließt mit einem leichten Minus ab. Interessant sind auch ein paar statistische Daten: der BV Düssel hatte 2020 235 Mitglieder, am Tag der JHV waren es 225, davon 113 männlich und 112 weiblich. Das Durchschnittsalter beträgt rund 67 Jahre. Die Rechnungsprüfer erstatteten ihren Bericht, der Vorstand wurde anschließend durch die Versammlung entlastet.

Da turnusmäßig Neuwahlen anstanden, trat der Vorstand zurück und schlug Reinhart Hassel als Wahlleiter vor. Hassel übernahm dieses Amt und ließ über die Neuwahl des Vorstandes abstimmen. Ergebnis: der alte Vorstand ist auch der neue Vorstand und wurde bei eigener Enthaltung einstimmig gewählt.

Es schloss sich die Wahl der Beisitzer an, zur Wahl stellten sich Udo Switalski, auch schon bisheriger Beisitzer, und Reinhart Hassel. Beide wurden ebenfalls einstimmig gewählt.

In der anschließenden Diskussion wurde es dann recht munter. Es ging vor allem um das Thema der Vergreisung des BV und dass viel zu wenig junge Menschen Mitglied im BV Düssel sind oder werden wollen. Dass das an vielen Ursachen liegt, war aus den Wortbeiträgen zu entnehmen: Angesprochene wollen nicht, junge Eltern sind häufig zeitlich nicht in der Lage, sich in einem BV zu engagieren, die Familiensituation hat sich gewandelt, der BV kümmere sich zu wenig um die Belange der Düsseler Bürgerinnen und Bürger. Die Forderung aus dem Publikum: „Wir müssen in die Briefkästen“.

Der Vorsitzende Thomas Kaulfuss nahm dies auf und sagte zu, das bisher Erreichte und das Gewünschte, aber auch die Schwierigkeiten in der Realisierung einzelner Projekte, „wo man regelrecht vor die Wand läuft“, noch stärker als bisher nach außen zu kommunizieren.

Die Versammlung schloss gegen 22:00 Uhr.