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Pützerhaus

Pützerhaus

Dieses schmucke Fachwerkhaus nennt sich „Pützer Haus“, das der kath. Kirchengemeinde gehörte.

Dort wohnte damals der Küster und auch die Geschwister Kaiser, die mit einer Hausweberei ihren Lebensunterhalt verdienten.

Das Haus selbst hat schon ein sehr langes Lebensalter hinter sich und war früher ein kleines Bauerhöfchen, das Kirchengut „Pützer Gut“ genannt.

Am 27. November 1493 traten die damaligen Eigentümer Heynken und Kucke das Pützer Haus als Erbe an die Kirche ab.

Der kleine Anbau hatte früher der kath. Pfarrgemeinde als Schule gedient. Nach Errichtung der Schulbaracke gegenüber wurde es als Wohnung dem Hilfsgeistlichen zugewiesen. Auch hatte der Anbau später den armen Schulschwestern als Wohnraum gedient und wurde danach weiter vermietet.

Jahrzehntelang hat es der damalige katholische Totengräber Winnacker bewohnt.

Heute finden wir dort das Cafe Pützer.