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01 Furth / Düsseler Feld

Wir starten am Dorfplatz, der von unserem Verein für die Bürger und auswärtigen Wanderern mit Tischen, Bänken und Bäumen ausgestattet wurde. Dahinter die katholische Kirche St. Maximin . Wir gehen in den Kirchenfelder Weg, links der inzwischen versandete Wassergraben der Wasserburg mit dem noch sichtbaren eisernen Ablaufwehr und überqueren die kleine Brücke über die Düssel , daneben die Wasserdurchfahrt, auch „Furth“ genannt., Rechts das gut restaurierte alte Hofgebäude „Gut im Brühl“ , das heute als Wohnhaus genutzt wird. Bergan steht auf der rechten Seite ein neu restauriertes Fachwerk-/Schieferhaus, das früher einem Wuppertaler Fabrikanten gehörte und als Sommerhaus genutzt wurde Die Teichanlage und die großzügige Gartenanlage mit dem Gartenhaus erinnert noch daran.

Wir kommen jetzt durch den Reiterhof „Gut Voisberg“ und seiner grosszügigen Anlage. Hier kann man vor allem Kindern beim Reiten und bei der Pferdepflege zusehen. Auf dem weiteren Voisberger Weg weite Felder, eine Baumschule und dann der neue S-Bahnhof Wülfrath-Aprath mit Verbindungen nach Wuppertal und Essen. Unser Weg führt uns um die Baumschule herum auf die Wiedener Strasse und biegt links in die kleine Strasse „Düsseler Feld“ ein.

Vor dem „Aprather Teich“ befindet sich die Gaststätte „Aprather Mühle“. Der Aprather Teich speiste einst ein großes Wasserrad einer Mühle, welches zur Zeit aufwendig restauriert wird. Auf dem Teich viele Enten, Gänse und Schwäne, die von Spaziergängern oft gefüttert werden. Jetzt überqueren wir wieder die Düssel und biegen links auf die für den Durchgangsverkehr gesperrte Straße, auf der Wanderer, Nording-Worker, Kinder mit Rollschuhen und Fahrrädern und auch Jogger ihre Runden drehen. Der Bürgerverein hat an diesem Abschnitt drei Ruhebänke aufgestellt, die immer gern angenommen werden. Rechts und links fruchtbare Felder, ein reiterliches Anwesen, am Ende eine etwas versteckte Figur in einem Stein gemeisselt. In der Ferne grüßen uns die beiden Düsseler Kirchen , rechts dann der evangelische und der katholische Friedhof .

An der evangelischen Kirche vorbei kommen wir zurück in das Dorf, rechts die alten Fachwerkhäuser „Zum alten Schwanen“ , heute die Friedhofsgärtnerei Hoffmann, das Restaurant „Kutscherstube”, und daneben das Wohnhaus „Am Eyser“ , das bis 1876 als evangelische Kirche genutzt wurde. Links ist wieder die Wasserburg. Am Dorfplatz beenden wir unsere interessante Wanderung.